Am Son­ntag durfte unsere weib­liche E‑Jugend nach Sulzbach-Rosen­berg reisen. Gut beset­zt und mit jed­er Menge guter Laune startete die Mannschaft bere­its in der Kabine voller Moti­va­tion in den Turniertag. Bei Musik wurde gelacht, gemein­sam Spaß gehabt und der Teamgeist gestärkt – beste Voraus­set­zun­gen also für zwei span­nende Spiele.

Auf dem Spielfeld zeigte sich die Mannschaft konzen­tri­ert und fokussiert. Beson­ders in der Abwehr wurde engagiert gear­beit­et und als Team zusam­menge­hal­ten. Lei­der war bei bei­den Begeg­nun­gen irgend­wie der Wurm drin. Immer wieder kam es zu kleineren Blessuren, die Auswech­slun­gen notwendig macht­en. Zum Glück stellte sich keine der Ver­let­zun­gen als schw­er­wiegend heraus.

Auch im Angriff erspiel­ten sich die Mädels wieder schöne Aktio­nen und zeigten gute Ansätze. Doch beim Torab­schluss fehlte an diesem Tag lei­der das let­zte Quäntchen Glück und die nötige Präzi­sion. Zu oft lan­dete der Ball direkt in den Armen der geg­ner­ischen Torhü­terin­nen. So gin­gen bei­de Spiele am Ende denkbar knapp verloren.

Doch das Ergeb­nis erzählt längst nicht die ganze Geschichte!

Was ein­mal mehr beson­ders beein­druck­te, waren der außergewöhn­liche Zusam­men­halt und das Durch­hal­tev­er­mö­gen dieser Mannschaft. War eine Spielerin ver­let­zt, waren sofort ihre Mit­spielerin­nen zur Stelle, küm­merten sich und spende­ten Trost. In den Spiel­pausen wurde gemein­sam gespielt und gelacht, während der Begeg­nun­gen feuerten die Mädels auf der Bank ihre Mannschaft laut­stark an. Und auch nach zwei Nieder­la­gen ging es geschlossen und mit guter Stim­mung zurück in die Kabine.

Genau das macht diese Mannschaft aus: Sie hält zusam­men, unter­stützt sich gegen­seit­ig und lässt sich auch von Rückschlä­gen nicht unterkriegen.

Außer­dem zeigt sich von Turnier zu Turnier, wie sehr sich jede einzelne Spielerin weit­er­en­twick­elt. Wo vor ger­ade ein­mal sechs Monat­en noch die Hoff­nung groß war, über­haupt ein Tor im Spiel zu erzie­len, ist es mit­tler­weile ganz selb­stver­ständlich, mehr als zehn Tore in ein­er Par­tie zu wer­fen. Diese Entwick­lung ist beein­druck­end und zeigt, wie viel die Mädels bere­its gel­ernt haben.

Wenn nun auch die Torab­schlüsse noch etwas präzis­er wer­den, dür­fen wir uns sich­er auf weit­ere Erfol­gser­leb­nisse freuen. Denn die Rich­tung stimmt – und mit diesem Teamgeist, der Spiel­freude und dem steti­gen Fortschritt ist noch einiges möglich!

Weit­er so, Mädels! Wir sind stolz auf euch! 💪🤾‍♀️

Es spiel­ten: Annabell, Emil­ia, Frie­da, Katha­ri­na, Mae­va, Mar­garete, Marie, Mar­lene L., Vik­to­ria, Yeva