Stark­er Ein­stieg in das Jugendli­ga­jahr 2026 des Bezirks Mit­tel­franken für die jüng­sten Alt­dor­fer Judo­ka des Jahrganges 2019–2016.
Die neu einge­führte Jugendli­ga soll den Jun­gen Ath­leten in der U9 und U11 die Möglichkeit geben, sich an das Kampfgeschehen her­anzu­tas­ten und aus zu pro­bieren wie es sich anfühlt, wenn sich der Geg­n­er wehrt.
Mit vier Gewicht­sklassen bei den Jungs und drei Gewicht­sklassen bei den Mädels wird ein Team gebildet das am Kampf­tag mit ein­er Vor- und Rück­runde aus­ge­tra­gen wird.
Es soll­ten Kämpfer,innen einge­set­zt wer­den, die noch nicht so viel Kampfer­fahrung mit­brin­gen.
Die Auseinan­der­set­zun­gen wer­den während des Train­ings unter der Woche aus­ge­tra­gen egal wo und das bringt eine gewisse Span­nung mit sich.

Ein volles Dojo durch Eltern und Geschwis­tern lassen eine bombige Stim­mung auf­bran­den, dass es ein­fach Spass macht sich zu messen. Mit zwei ganz knap­pen Siegen gegen Altenfurt und Erlan­gen und zwei knap­pen Nieder­la­gen gegen Roß­tal und dem Gastvere­in aus Bam­berg (Ober­franken), ste­hen die Alt­dor­fer auf einen sehr guten Mit­telplatz und wer­den dann in der let­zten Begeg­nung gegen Falken­heim daheim im Dojo noch mal alles geben, um gut gerüstet zu sein für den Finalkampf­tag im Okto­ber in Erlangen.

Für den TV ste­hen zu Ver­fü­gung: Lars Hei­den­re­ich, Mateo Hof­mann, Leo Meier, Paul Liebel, Lud­wig Jentzsch, Moritz Obst, Alexan­der Rup­precht, Ker­im Mudugov, Alessio Espos­i­to, Milan Pitschu­jew, Levi Wag­n­er, Mia Schmier­er, Leti­tia Mey­er, Johan­na Dauphin, Amelie Schwarz, Ari­ana Soldo.

Text: Her­bert Eber­lein, Bild: stel­lvertre­tend für alle von Sabine Iseler