Turnierbericht: Sportpiraten erobern Feucht – M1, M2 und die doppelte M3-Crew

Ahoi aus Feucht! Kon­rad meldet sich mit prall gefüll­ter Schatzk­iste dank stark­er Auftritte. Unsere Sport­pi­rat­en haben 25.1.26 am gezeigt, wie man mit Herz, Köpfchen und ordentlich See­manns­mod in der Halle Kurs hält.

M1: Zwei Duelle gegen Berching – einmal Kanonendonner, einmal Nerven aus Tauwerk

Die M1 traf zweimal auf Berch­ing. Im ersten Spiel set­zten wir die Segel voll und gewan­nen sehr deut­lich, im zweit­en blieb’s span­nend bis zur let­zten Welle und wir holten knapp den Sieg. Fabi­an D. war ein echt­es Mul­ti­tal­ent, sog­ar im Tor mit sicheren Hän­den und starkem Überblick. Lasse lenk­te das Spiel mit klu­gen Pässen, als hätte er einen inneren Kom­pass für freie Mit­spiel­er. Fabi­an H. zis­chte über das Feld, super schnell und ständig gefährlich. Vinzent hielt als Abwehrchef alles zusam­men, clever im Stel­lungsspiel und präsent in den Zweikämpfen. Lennart war gefühlt über­all, half hin­ten aus und stach vorne zu. Philipp set­zte smarte Pässe genau in die Lück­en und machte das Team bess­er. Josef agierte vor­bildlich mannschafts­di­en­lich und traf immer die Lösung fürs Kollek­tiv. Jason feuerte den härtesten Wurf des Tages ab – das krachte wie eine Bor­d­kanone. Valentin wirbelte uner­müdlich, riss Lück­en und brachte Tem­po. Tim sam­melte erste Erfahrun­gen und wuchs mit jedem Bal­lkon­takt. Mar­vin bestritt sein erstes Turnier, blieb ruhig, lernte schnell und gehörte sofort dazu. Und Char­lie war dabei, hielt am Rand Wache und unter­stützte die Crew mit wachem Blick.

M2: Zwei Gegner geentert – Berching und Rohr/Pavelsbach

Die M2 spielte stark auf und gewann bei­de Par­tien. Titus zeigte sich als echt­es Mul­ti­tal­ent, griff an, vertei­digte klug und führte das Team. Lukas glänzte im Zusam­men­spiel, bot sich an und set­zte seine Mit­spiel­er in Szene. Dominik agierte frech und aufmerk­sam, klaute Bälle wie ein echter Pirat und schal­tete blitzschnell um. Niklas war Tor­granate und trotz­dem teamor­i­en­tiert, erst der Blick – dann der Tre­f­fer. Theo kämpfte aufopfer­ungsvoll, gab keinen Ball ver­loren und steck­te alle an. Georg, unser Jüng­ster, spielte fair und mit gutem Auge für Raum und Zeit. Leon hielt sich zunächst zurück, drehte dann auf und set­zte wichtige Akzente. Fabi­an stand in der Abwehr sta­bil wie ein Schiff­skiel und gewann entschei­dende Duelle.

M3a und M3b: Doppelter Einsatz, doppelter Jubel

Unsere bei­den M3-Mannschaften trat­en gegen Feucht drei sowie Rohr/Pavelsbach drei an – und bei­de Teams spiel­ten richtig toll. Die M3a mit Levi, Fer­di­nand, Jonas, Josephine, Lis­beth, Tino und Leo zeigte Spiel­freude und Teamgeist. Levi führte ruhig und mutig, traf kluge Entschei­dun­gen und hielt den Kurs. Fer­di­nand eroberte Bälle mit flinkem Fuß und legte sie sauber nach vorn. Jonas brachte Tem­po ins Spiel, startete in die Lück­en und blieb am Abschluss dran. Josephine glänzte mit Über­sicht, wartete den richti­gen Moment ab und legte präzise auf. Lis­beth arbeit­ete stark nach hin­ten, block­te Wege zu und griff im Tor beherzt zu. Tino zeigte viel Ein­satz, suchte Zweikämpfe und belohnte sich mit wichti­gen Aktio­nen. Leo blieb cool vor dem Tor, schloss entschlossen ab und brachte das Team zum Jubeln.

Die M3b mit Jakob, Georg, Milan, Leo, Samuel und nochmal Jakob bewies eben­falls echt­es Piraten­herz. Jakob dirigierte clever, verteilte Bälle und über­nahm Ver­ant­wor­tung in engen Phasen. Georg spielte aufmerk­sam und fair, antizip­ierte Pässe und sorgte für Ruhe im Auf­bau. Milan brachte Pow­er und Durch­set­zungsver­mö­gen, tank­te sich durch und hielt den Ball unter Druck. Leo über­raschte mit schnellen Rich­tungswech­seln, suchte mutig den Abschluss und war ständig anspiel­bar. Samuel arbeit­ete uner­müdlich für die Mannschaft, half hin­ten aus und set­zte vorn Nadel­stiche. Und der zweite Jakob zeigte Torin­stinkt, war blitzschnell auf Abprallern und krönte gute Kombinationen.

So wehte der Sport­pi­rat­en-Flagge ein stetiger Rück­en­wind: viel Ein­satz, faire Zweikämpfe, kluge Pässe und jede Menge Freude am Spiel. Am Ende hallte das bekannte:“Beute, Beute, Beute” durch die Halle. Feucht, wir haben euren Hafen mit bre­it­em Grin­sen ver­lassen und set­zen den Kurs auf die näch­sten Abenteuer.

Die Spopikapitäne sind stolz auf den tollen Haufen Freibeuter! 

Wir sind die Sport­pi­rat­en. Ahu Ahu Ahu!