Spopiturnier am 15.03.2026 — Rohr / Pavelsbach
Ahoi, ihr kleinen Seeräuber! Ich bin Konrad, der Piratenbär, und ich brumme vor Freude, denn die Saison 25–26 ging zu Ende wie eine richtige Schatzfahrt. Wir legten zu sehr früher Stunde in Rohr/Pavelsbach an, in der roten Halle, wo die Planken knarrten und die Netze sangen.
Die M1 enterten zuerst das Parkett, und was für eine Crew das war: Marlene O zeigte eine enorme Entwicklung, so sicher wie ein Kompass in ruhiger See. Valli flitzte blitzschnell über die Decks, dass die Möwen kaum hinterherkamen. Lasse war unser Ballverteiler und torgefährlich wie ein Kanonier, immer bereit zum nächsten Schlag. Frieda behielt die Übersicht und machte hinten die Luken dicht, ganz starke Abwehr. Fabi D war ein Torwartungeheuer mit Krake‑Armen und obendrein ein echter Zielschütze. Vinzent führte als Abwehrchef den Sturm, ein Wirbelwind vor dem eigenen Kasten. Josef war mannschaftsdienlich und zweikampfstark, stellte sich in jede Welle. Fabian E war sehr schnell und überall, wie ein Delphin im Bugwasser. Und Jason hatte den härtesten Wurf der ganzen Bucht, da bebte die rote Halle.
Wir spielten 2 Mal gegen Feucht, 1a und 1b. Gegen Feucht 1a, die ersatzgeschwächt anreisten, konnten unsere Altdorfer viele sehenswerte Treffer erzielen, doch beide Mannschaften haben toll gekämpft, Schulter an Schulter wie ehrliche Freibeuter. Gegen Feucht 1b, ein Mädelsteam und noch am Anfang der großen Fahrt, merkten unsere Sportpiraten schnell, dass dieses Duell nicht auf Augenhöhe war. Also nahmen wir uns selbst 2 Spieler vom Feld, um das Kräfteverhältnis anzupassen. Die Pässe sausten, die Laufwege waren hervorragend, und ich schwöre bei meinem Honigfass, die Trainer waren stolz auf den Fairnessgedanken, der in unserer Mannschaft schon fest verankert ist, auch wenn die Maßnahme weniger Spielzeit für uns bedeutete. Das ist echter Piratengeist: stark, aber immer fair.
Dann kam die M2 an Deck: Georg, eigentlich noch M3, zeigte tolle Technik, so sauber wie ein frisch poliertes Fernrohr. Theo war überall zu finden, wie ein Schatten zwischen den Wellen. Niklas spielte feine Pässe und setzte tolle Abschlüsse drauf, ganz abgeklärt. Titus war körperlich sehr stark und machte ein tolles Spiel, wie ein Fels in der Brandung. Dominik verteilte die Bälle stark und hielt die Spielübersicht wie ein Steuermann in der Nacht. Leon machte große Schritte nach vorn und belohnte sich mit 1 Tor, was die Crew jubeln ließ. Hannes, der neueste in der Runde, hatte einen tollen Einstand und passte sich an wie ein echter Jungpirat. Gegen Neumarkt 2 und Winkelhaid 2 zeigten die Jungs, was sie am Ball können und wie sicher der Ball durch die eigenen Reihen segelt. Besonders beeindruckend war, dass jeder Pirat ein Tor gemacht hat. Das machte richtig Spaß, und ich sage euch: Von der M2 wird man noch hören, so wahr ich Konrad heiße.
Zum Schluss hissten die M3‑Jungpiraten ihre Flagge, und ich klatschte meine Bärenpfoten vor Freude. Jakob war ein flinker Dribbler, der durch enge Lücken wie durch Geheimtunnel schlüpfte. Milan zeigte starke Würfe und traute sich mutig in jede Lücke. Jakob R. war ein Passzauberer, der seine Kameraden immer goldrichtig fand. Tino verteidigte tapfer, stellte sich jedem Angriff wie ein Bollwerk. Olesli war ein Laufwunder, ständig anspielbar und immer in Bewegung. Paula hatte ein cleveres Auge, erkannte freie Mitspieler früh wie ein Ausguck im Mast. Anton packte kraftvolle Würfe aus und arbeitete fleißig nach hinten. Emil brachte Ruhe ins Spiel, traf kluge Entscheidungen und hielt den Kurs. Lisbeth war ballsicher, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und sammelte Bälle wie Muscheln. Leo überraschte mit schnellen Richtungswechseln und frechen Pässen. Rosalie war furchtlos, ging beherzt in jeden Zweikampf und grinste dabei wie eine echte Piratin. Sie traten als 3a und 3b an, spielten gegen Rohr/Pavelsbach 3 und sogar Sportpiraten gegen Sportpiraten. Da konnte jeder zeigen, was er schon kann, und ich sage euch: Der Nachwuchs ist in guten Händen, die Zukunft glänzt wie eine volle Schatzkiste.
So endete unsere Reise in der roten Halle: mit Teamgeist so groß wie ein Großsegel, fairen Gesten, klugen Pässen und vielen strahlenden Gesichtern. Ich rolle jetzt mein Segel ein, lege die Pfote um mein Honigfass und brumme zufrieden: Kurs halten, Sportpiraten! Das nächste Abenteuer wartet schon hinter der nächsten Welle.
Euer Konrad!

Unsere Sportpiraten der M1 hatten damit ihr letztes Turnier und wechseln nach Ostern in die E‑Jugend.